imagestreifen

Newsletter-Anmeldung:

Für unseren kostenlosen Newsletter tragen Sie hier Ihre Email-Adresse ein. Sie werden dann per Email über wichtige Termine und News informiert!








Abgedruckter Auszug des Leserbriefes in der Sächsischen Zeitung

Aus der Sächsischen Zeitung (www.sz-online.de) vom 27.07.2010

BRIEFE AN DAS TAGESBLATT

Im Namen der Interessengemeinschaft der Anlieger der Natursteinwerke Schwarzkollm schreiben HOLGER GRALKE und JENS WACKERMANN zu unserem Beitrag "Steinbruch- Anlieger beschweren sich über das Bergamt" vom 25. Juni das Folgende.

Bemühungen sind nicht erkennbar

In dem Artikel heißt es: "... für die Fällungen habe es eine Genehmigung gegeben. Als Widersprüche diese Erlaubnis gestoppt hätten, seien die Arbeiten schon im Gange gewesen." Diese Aussage ist falsch. Die betroffene Waldfläche wurde nach Auskunft des Oberbergamtes bereits vor April 2009 gerodet. Die Zulassung zum vorzeitigen Beginn und damit die Genehmigung zur Rodung wurde durch das Oberbergamt aber erst am 19. Oktober 2009 erteilt. Die ersten Widersprüche, die zur Unterbrechung der Arbeiten führten, lagen Anfang November 2009 vor. Damit ist erwiesen, dass die Fällungen rechtswidrig waren. Dies haben die Natursteinwerke gegenüber dem Oberbergamt nachweislich auch so zugegeben. Auch die "zwangsläufige" Zwischenlagerung von Abraum über bestehende Grenzen hinweg hätte beantragt werden müssen. Wir bleiben bei unserem Standpunkt: Die Natursteinwerke Weiland (NSW) sind wichtig für unsere Region und sichern Arbeitsplätze. Die Unterstützung verschiedener Bereiche in Schwarzkollm durch Paul Weiland mag auch anerkennenswert sein. Jedoch sind die schon oft proklamierten Bemühungen der NSW um mehr Akzeptanz bei den von Lärm, Staub, Sprengwirkungen und Straßenverschmutzung betroffenen Anwohnern nicht erkennbar. Lärm, Staub und Schmutz wären mit einfachen Maßnahmen deutlich minimierbar. Es fehlt offenbar nur am Willen der Unternehmensleitung und des Oberbergamtes, sie um- und durchzusetzen.